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Notruf 112

Zur Steigerung des Bekanntheitsgrades der europaweit einheitlichen Notrufnummer 112 gibt es inzwischen sogar einen internationalen Notruftag am 11.2. des Jahres.

Aber was geschieht bei einem Notruf eigentlich?
In vielen europäischen Ländern erreichen Sie unter der kostenlosen 112 die Polizei, die die entsprechenden Hilfskräfte alarmiert. In Bayern werden Sie unter der 112, egal ob vom Festnetz, Handy oder für Hörgeschädigte auch per Fax, mit der zuständigen integrierten Leitstelle (ILS) verbunden.

Disponentenplatz

Arbeitsplatz eines Leistellendisponenten

Im Landkreis Ebersberg werden Sie unter der 112 mit der ILS in Erding verbunden, die für die Landkreise Ebersberg, Erding und Freising zuständig ist. Dort nimmt ein in Feuerwehr und Rettungsdienst ausgebildeter Leitstellendisponent Ihren Notruf entgegen und alarmiert gemäß Ihren Angaben die benötigten Hilfskräfte. Deshalb ist es wichtig dem Disponenten möglichst genaue Angaben nach den fünf W-Fragen (s.u.) machen zu können.
Mit der Nummer 19222 werden Sie ebenfalls mit der ILS verbunden, weshalb Sie sich diese eigentlich nicht mehr merken müssen. Um aber die Leitstellen nicht unnötig zu belasten bittet diese, bei nicht akuten Notfällen den ärztlichen Notdienst zu verständigen.
Hinweis: Wegen vermehrten, teils böswilligen, teils unbeabsichtigten Fehlanrufen ist die 112 nicht mehr ohne SIM-Karte vom Handy erreichbar. Ferner wird bei Anruf Ihre Rufnummer für eventuelle Rückfragen an die Leitstelle übertragen.

Notruf Feuerwehr/Rettungsdienst
Polizei
ärztlicher Notdienst

112
110
116 117

• Wer meldet?
• Wo ist das Ereignis?
• Was ist geschehen?
• Wie viele Verletzte?
• (ganz wichtig) Warten auf Rückfragen!

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© FF Hohenlinden, Aktualisiert am 25 Feb 2018

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