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Jahreshauptversammlung

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Am 01.04. hielt die Feuerwehr Hohenlinden ihre Jahreshauptversammlung im Bürgerstüberl im Wendlandhaus ab. Vorstand Anton Speckmaier begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder sowie die Vertreter der Kreisbrandinspektion, Kreisbrandrat Gerhard Bullinger und den zuständigen Inspektor Josef Bauer, und berichtete von den Veranstaltungen des letzten Jahres wie der jährlichen Spritzenparty, dem Sommerfest, dem Vereinsausflug, der Fahrzeugweihe des neuen Mehrzweckfahrzeugs und Etliches mehr. Auch die Aktionen der Jugendfeuerwehr wurden erwähnt, etwa der Berufsfeuerwehrtag oder die Abschlußandacht mit Überbringung des Friedenslichtes aus Bethlehem an die Jugendfeuerwehren des Landkreises.
Kassiererin Monika Konstant verlas anschließend das Ergebnis der Vereinskasse, im letzten Jahr mit einem leichten Plus, bevor turnusgemäß die Kassenprüfer neu gewählt wurden. Georg Mitterer und Max Bichlmaier wurden einstimmig dazu bestimmt.
Im Bericht des Kommandanten konnte Martin Nagler von einer ordentlichen Zahl von 76 Aktiven, davon 12 Jugendfeuerwehrler, berichten. Bei sechs Brandeinsätzen, 22 technischen Hilfeleistungen und sechs Sicherheitswachen leisteten diese 1189 Einsatzstunden. Inklusive der Übungen, der Vorbereitungen, diverser Arbeiten im Feuerwehrhaus und der gut 1200 Stunden der Jugendfeuerwehr kam Nagler auf die Summe von 4069 Stunden. Dazu kamen noch verschiedene Lehrgänge, angefangen von der Truppmannausbildung bis zum vorbeugenden Brandschutz.
Als Vertreter der Kreisbrandinspektion sprach Kreisbrandrat Gerhard Bullinger sein Grußwort. Gerade von der Landesverbandssitzung gekommen, referierte er kurz über aktuelle Themen wie der Förderung bei der Anschaffung von Fahrzeugen und Geräten sowie der Einführung des Digitalfunks, im Landkreis Ebersberg voraussichtlich im Jahr 2014-2015. Auch auf die Schwierigkeiten neuer Technologien bei Unfällen z.B. verstärkte Karosserien oder der Gefahren von Hochspannungen bei Hybridfahrzeugen ging er ein. Einig waren sich Bullinger und Bürgermeister Maurer in dessen Bericht, daß die Zahl unnötiger Einsätze, Begründet im Anspruchsdenken oder der Hilflosigkeit der Bürger, überhand nimmt. Für verstopfte Abflüsse oder Eiszapfen an Hausdächern sind nicht die Feuerwehr sondern der Vermieter verantwortlich oder wenigsten Firmen dazu zu beauftragen. Maurer erkannte auch das Problem der Tagesalarmsicherheit, wenn Firmen ihre Angestellten nicht zu Einsätzen freistellen. Auch die Platzfrage des zukünftigen Volksfestes sprach er an.
Für zehn Jahre aktiven Dienst wurden Roland Stankus, Bernhard und Helmut Lechner ausgezeichnet, Rudolf Perfler erhielt eine Ehrung für 30 Jahre. Zum Feuerwehrmann wurden Georg Fischer, Quirin Mitterer, Felix Obermeier, Benjamin Wimmer und Andreas Huber befördert. Weitere Beförderungen gab es für: Georg Lechner und Tobias Preis zum Oberfeuerwehrmann, Helmut Lechner und Roland Stankus zum Hauptfeuerwehrmann und Georg Mitterer zum Oberlöschmeister.
Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeiten als erster und zweiter Kommandant, als Mitglied in der Vorstandschaft und etlicher Festausschüsse wurde Josef Lechner sen. zum Ehrenkommandant ernannt.
Zum Abschluß schwor Vorstand Speckmaier die Vereinsmitglieder auf den, am 19. Juni in Hohenlinden stattfinden, 135. Kreisfeuerwehrtag ein.

Bürgersaal
Bericht Ebersberger Zeitung
Gruppenfoto

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© FF Hohenlinden, Aktualisiert am 17 Sep 2018

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